28.01.2019

Ingo Senftleben zum Ostpapier: Selbstbewusstsein statt Alimente und Mitleid

Ostdeutsche Landesverbände stellen die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft

In drei ostdeutschen Bundesländern wird in diesem Jahr ein neues Landesparlament gewählt. Stärker als bisher möchte die CDU die Lebensverhältnisse der Menschen in Ostdeutschland denen im Westen angleichen. Wie das konkret umgesetzt werden soll, hat der CDU-Bundesvorstand in seiner heutigen Sitzung in einem „Ostpapier“ beschlossen. Zum ersten Mal haben sich die ostdeutschen Landesverbände in dieser Form auf eine gemeinsame Position verständigt.

„Neben wichtigen Themen wie mehr Sicherheit und Zusammenarbeit in den Grenzregionen, Hilfe für DDR- Opfer und die Forderung nach einer Grundrente, geht von dem Papier vor allem ein Signal eines gesunden ostdeutschen Selbstbewusstseins aus“, so der Landesvorsitzende Ingo Senftleben. „Wir feiern dieses Jahr 30 Jahre Mauerfall und die Menschen in Ostdeutschland haben in dieser Zeit viel geleistet. Wir brauchen aber kein Mitleid und auch keine Alimente. Wir wollen auf Augenhöhe wahrgenommen werden. Gerade deshalb freut es mich besonders, dass die Ost-CDU auf die Stärke vor Ort vertraut,  positiv in die Zukunft schaut und die Potenziale in den Ländern entfesseln will“, sagt Ingo Senftleben. 

Das beschlossene Papier des Bundesvorstands finden Sie hier.

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